Kunststoffe für Komponenten für Beatmungsgeräte und Gesichtsmasken

Nachrichten, Presse,20 April, 2020

Während in vielen Industriezweigen Kurzarbeit herrscht produzieren Firmen, die Produkte für Schutzbekleidung und Intensivmedizin für den Kampf gegen Covit 19 fertigen, an bis zu 7 Tagen in der Woche 24 Stunden und sind darauf angewiesen, dass die Zulieferanten, wie auch die Polykemi AB, Ystad/Schweden als Kunststoffrohstoff-Compounder, mit an einem Strang ziehen.

Der langjährige Kunde Liljas Plast AB in Hillerstorp Schweden, der unter anderem Teile für Beatmungsgeräte und Gesichtsmasken herstellt fährt entsprechende Sonderschichten. Für Details von Beatmungsgeräten kommt das POLYblend PC/ABS 83 FR flammgeschützt in grau zum Einsatz und für den Partikelfilter in Gesichtsmasken das SCANAMID 66 PA66 A120FC in den Farben schwarz und orange.

Durch die drastisch gestiegene Nachfrage nach dieser Art von Produkten steigt natürlich auch der Bedarf an den benötigten Kunststoff-Compounds und der Rohstofflieferant ist gefordert. In beiden Fällen konnte Polykemi durch JIT-Anlieferung gewährleisten, dass die rund um die Uhr laufende Produktion beim Kunden Liljas Plast AB weiterlaufen kann und die Versorgung der medizinischen Einrichtungen mit benötigten Produkten nicht ins Stocken gerät.

–  Es ist wirklich zufriedenstellend für uns, dass wir sehen können, dass unsere Materialien auch für diese Art von Produkten verwendet werden können und die Beatmungsgeräte bzw. Gesichtsmasken eine Erleichterung für den mit dem Virus betroffenen Personenkreis bedeuten können und vor einer Infektion schützen kann, so Johan Sonesson, Area Manager bei Polykemi AB.

Unsere Kunden in diesem Segment erteilten Aufträge, deren Volumen dem eines normalen Jahresverbrauch entspricht mit dem Wunsch, nach sofortigen Lieferungen in den kommenden Wochen.

–  Daher sind wir natürlich dankbar, dass Polykemi so schnell reagiert und in kurzer Zeit mehr Material an uns liefern konnte, so Herr Emil Granstrand, zuständig für den Verkauf und das Projektmanagement bei der Liljas Plast AB.

Die Kunststoffpresse informierte wie folgt

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